Einen Aufgabenagenten zuweisen
Eine Aufgabe kann einen Aufgabenagenten haben. Dadurch erhält sie einen dauerhaften KI-Assistenten mit eigener Inferenzkonfiguration, Bericht, Aufwachstatus und Vorschlagsverlauf. Er liest Aufgabe und verknüpften Kontext, verdichtet die Lage zu einem kurzen Bericht und kann Änderungen an Aufgabe oder Checkliste vorschlagen, die du bestätigst oder ablehnst. Die systemweite Ansicht über alle laufenden Agenten findest du unter Agenten ausführen und überwachen.
Der Agent erscheint unter Checklisten und verknüpften Aufgaben. Die eingeklappte Karte zeigt letzte Zusammenfassung, den Schalter für automatische Aktualisierungen, Agenten aufwecken und aktive Modellroute, ohne die Seite zur KI-Konsole zu machen.
Auf dem Telefon folgt die Karte einer einzigen Lesereihenfolge: Identität, Aktualisierungssteuerung, KI-Einrichtung, Bericht, dann vorgeschlagene Änderungen und Verlauf. Auf dem Desktop bilden Bericht und Vorschläge die Lesespalte, während die kompakten Steuerungen in der Nähe bleiben.
Mehr lesen klappt den vollständigen Bericht an Ort und Stelle auf. Die Aufgabe bleibt sichtbar, während Einschätzung, empfohlener nächster Schritt und bei Bedarf Agenten-Interna öffnen für Berichte, Gespräche, Beobachtungen oder Laufzeitdetails hinzukommen.
Die KI-Einrichtung des Agenten wählen
Die Zeile Aktuelle Einrichtung der Karte benennt Profil, Modell und Anbieter für das nächste Aufwachen. Wähle sie aus, um ein gespeichertes Inferenzprofil zu wählen, nur das Denkmodell zu überschreiben, zum Profilstandard zurückzukehren, die aktuelle Einrichtung der Kategorie zu kopieren oder die KI für diesen einen Agenten abzuschalten. Eine Wahl bleibt für künftige Aktualisierungen bei diesem Agenten; das Kopieren einer Kategorieeinrichtung ist ein Schnappschuss, kein Verweis, der sich später still ändert.
Entstand ein Bericht über eine andere Route, behält Lotti dafür die getrennte Angabe Dieser Bericht, statt den Verlauf mit der aktuellen Einrichtung umzuetikettieren. Das Abschalten der KI lässt den vorhandenen Bericht lesbar, verhindert aber weitere Aufwachvorgänge, bis du wieder eine funktionierende Einrichtung wählst. Automatische Aktualisierungen lassen sich nicht einschalten, solange der Agent keine funktionierende KI-Einrichtung hat.
Vorgeschlagene Änderungen prüfen
Ein abgeschlossener Aufwachvorgang kann Bericht und Änderungsvorschläge aktualisieren. Automatische Aktualisierung entscheidet, wann der Agent aufwacht; sie erlaubt ihm nicht, die Aufgabe selbst zu bearbeiten. Vorschläge bleiben ausstehend, bis du handelst.
Mit dem Kreuz verwirfst du einen Vorschlag, mit dem Haken bestätigst und wendest du ihn an. Wischen nach links verwirft, nach rechts bestätigt. Bei mehreren Vorschlägen wendet Alle bestätigen die aktuell gelisteten Änderungen gemeinsam an. Prüfe Massenaktionen besonders bei Status, Datum und Checkliste sorgfältig.
Unter Verlauf findest du jüngste Ergebnisse. Er unterscheidet bestätigte von verworfenen Änderungen. Ein verworfener Eintrag kann deine Entscheidung sein oder ein Vorschlag, den der Agent nach neuem Kontext als veraltet zurückgezogen hat.
Manuelles Agenten aufwecken kann dieselben Berichte und Vorschläge erzeugen wie Automatik. Das Abschalten automatischer Aktualisierungen stoppt künftige Hintergrundzyklen, wendet aber bereits wartende Vorschläge weder an noch verwirft es sie.
Automatische oder manuelle Aktualisierung wählen
Neue Aufgabenagenten starten mit Automatische Aktualisierungen aus. Die Zuweisung allein verbraucht keine Hintergrund-Token. Lotti bemerkt weiterhin relevante Änderungen an Aufgabe und verknüpften Einträgen, markiert alte Zusammenfassungen als veraltet und wartet auf Agenten aufwecken. Ein manueller Zyklus ist mit funktionierender KI-Konfiguration jederzeit möglich.
Bei aktiver Automatischer Aktualisierung bündelt Lotti passende Änderungen etwa zwei Minuten, bevor es eine Aktualisierung plant. Dadurch wacht der Agent nicht für jede kleine Bearbeitung auf. Agenten aufwecken bleibt für eine sofortige, von dir angeforderte Aktualisierung verfügbar.
Das Ausschalten löscht den ausstehenden Countdown und geplante automatische Aktualisierungen, bricht aber keinen ausdrücklich von dir angeforderten Zyklus ab. Erneutes Einschalten gilt für künftige Änderungen und spielt nichts nach, was während der manuellen Phase ankam.